WANDERBAR NEWS

oktober2006: WANDERBAR V - jetzt wird's Ernst. Nur noch wenige Wochen dann geht die WANDERBAR in die fünfte Runde. Das Orga-Team, Kerstin & Roland, hat keine Mühen gescheut und die ausgesuchte Route durchs Nippeser Tälchen gecheckt.

juli2006: Novembertour 2006
Liebe Wanderbar! Da ist sie endlich, die lang ersehnte Einladung zum diesjährigen Wanderbarwochenende. Termin ist wie immer, das erste Novemberwochenende: Freitag 3. bis Sonntag 5. November Das diesjährige Organisationskomitée bittet, die weitere Familienplanung bis dahin zu verschieben bzw. vorher mit uns ab zu stimmen.

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WANDERBAR NEWS

November 2006: Grenzerfahrung - Wanderbar wandert aus! Teil 3

Milchbar I und II: Luis Tränker vs Lenya Liz

Die sogenannte second Generation ging ihre erste Wanderbar in vollkommen unterschiedlichen Stilen an: Die Mähmaschine bereitete sich akribisch mit viel Schlaf und Milch am Vorabend auf seine erste Etappe vor. Den Start seiner Wanderbar-Karriere in Mützenich ging die Reinkarnation des berühmten Bergsteigers extrem routiniert - fast wie im Schlaf an, um dann im richtigen Moment sein erstes Biwak in einer Kapelle einzurichten. Dort erklärte dann Luis Tränker seine erste Tour für beendet, um nicht zu früh in seiner noch jungen Karriere zu viele Körner zu verbrauchen.

 

Der Traum vom Berg

 

Die naturverliebte Wander-Mythin ging die erste Tour fast noch cleverer und ganz im Sinne des Wander-Mythos an. Denn ohne Energie durch eine lange Anreise zu verschwenden, lies sich die Kleine abgeklärt im Tragetuch den Weg virtuell über mehrere Stunden durch den Hohen Venn mitten in Braunschweig bahnen. Zum Vergleich: Tränker hatte hingegen fast schon in Manier des Hadernden einen sogenannten Kinderwagen vor Ort bevorzugt.

 

Virtual Wanderreality

 

Kegeln und Sportschau: Das Leben jenseits des Nanga Parbat - Dirk B. am Limit...

Die immer größer werdende Bedeutung einer starken sogenannten Second Generation für die Wanderbar zeigt einer der gerade dabei ist, den Zenith seiner Wander-Karriere zu überschreiten. Es handelt sich dabei um den bislang noch wanderbarprofillosen Dirk BVB B. Um seine Frust über längt vergangene Erfolge im Himalaya freien Lauf zu lassen, nahm er ein hochprozentiges Getränk während der Tour ein, um seinen "Elektolyt-Haushalt" richtig einzupegeln. Als Ersatzdroge diente ihm zusätzlich die Betrachtung eines sinnentleerten Gefechts von 22 Spielern um eine Kugel und den schwarzen Mann. Dafür brachte er mit massiver Überzeugungsarbeit die Locals dazu, ihm eine flimmernde Kiste für seine Samstagabend-Meditation an die Theke zu stellen. Derart geistig gestärkt schaffte er es wie kein Zweiter, entscheidende Akzente in der Verlängerung als Kegel-König zu setzen.

 

Der BVB, der BVB, der BVB hat BSE


To Be continued - tomorrow or the day after tomorrow or the day after tomorrow tomorrow!!!

Mit:

Wanderoli: Eintritt in die ewige Wanderbar-Hall-of-Fame...

Im Strudel des Klimawandels: The Eye as El Nino...

Wanderines-Fuentes: Angeklagt wegen möglicher Unterstützung des legalen Stockdopings....

Steinbrück meets Münte: Der Prakti gerät in den Sparrausch...

Frischlinge: Crisse, Katrin und Ortsche im Taumel der Wanderlust...

W-Anja-bar: Madonna di Mützenich...